Kinderwunsch-Hypnobirthing-Elternzeit

Baby-Blues oder Postpartale Depression?

Gibt es etwas schöneres für eine werdende Mutter, als sich die Zukunft mit ihrem Kind auszumalen? Die Vorfreude darauf wächst während der Schwangerschaft mehr und mehr, vor allem wenn die Schwangerschaft erwünscht und frei von Komplikationen ist.
Manche Mütter beschreiben Ihre Schwangerschaft als einen Zustand als würden Sie auf einer rosa Wolke schweben.
Tagträume, Fantasien wie es wohl sein wird, Hoffnungen, aber auch Ängste und Sorgen um die Gesundheit des erwartenden Babys gehören zur Schwangerschaft und prägen das Empfinden der werdenden Mutter.
Doch was wenn es anders kommt?
Die Gemütszustände, in die eine Mutter rund um die Geburt des Kindes geraten kann, gliedern sich vorrangig in drei verschiedene Kategorien:
das postpartale Stimmungstief (auch Baby-Blues genannt), die postpartale Depression beziehungsweise Angst - und Zwangsstörung und die postpartale Psychose. Diese Gruppen stehen nicht isoliert nebeneinander, sondern gehen oft fließend ineinander über.
Als Baby-Blues bezeichnet man ein kurzes Stimmungstief innerhalb der ersten 14 Tage nach der Entbindung, von dem ca. 50 bis 80% aller Mütter betroffen sind. Er entsteht meist  zwischen dem dritten und fünften Tag und dauert wenige Stunden bis maximal einige Tage an.
Da es sich beim Baby-Blues um eine zeitlich begrenzte und häufig vorkommende Erscheinung handelt, gilt er als nicht behandlungsbedürftige Folge der körperlichen, hormonellen und psychischen Umstellung. Die Einordnung des Baby-Blues als Normalzustand darf jedoch nicht zur Folge haben, dass ihm keine Beachtung geschenkt wird.
Wenn die schlechte Stimmung ungewöhnlich lange anhält kann die das erste Anzeichen einer Depression sein.


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